GVO Analytik an Leinsaat (Flax) Proben
LEINSAAT
Unser Labor führt Untersuchungen zum Nachweis gentechnisch veränderter Organismen in Leinsaaten durch. Um eine möglichst breite Erfassung derartiger Verunreinigungen zu gewährleisten, wird in unserem Hause ein Dreifach-Screening durchgeführt, bei dem neben dem 35S CaMV Promotor und dem NOS-Terminator auch das NptII-Gen untersucht wird. Damit wird sicher gestellt, dass neben dem in Kanada und den USA zeitweise zugelassenen GV-Leinsaat Event FP 967, Handelsname „CDC Triffid“, auch andere in Entwicklung befindliche GV-Leinsaaten (Bezug: Ivana Melenova etal, Inst. Chem. Techn., ICT Prag) sowie Verunreinigungen durch weitere gentechnisch veränderte Pflanzen nachgewiesen werden können.
Der Speziesnachweis für FP 967 Leinsaat nach dem validierten Verfahren des JRC (European Commission) steht selbstverständlich auch zur Verfügung.
BAUMWOLLE / TEXTILIEN
In einem Bericht der Financial Times Deutschland vom 22.01.2010 wird von einem "Betrug mit angeblicher Biobaumwolle" aus Indien gesprochen. Unser Labor führt seit Jahren derartige Untersuchungen zum Nachweis von gentechnisch veränderter Baumwolle (GV-Baumwolle, GVO Baumwolle) sowohl am Rohstoff Baumwolle als auch an bereits verarbeiteten Garnen bzw. an Textilien durch. Diesbezüglich wurden zahlreiche Proben aus Asien und Afrika untersucht, wobei in unserem Labor vor allem bei den verarbeiteten Produkten besonders Augenmerk auf die Isolierung der DNA gelegt wird.
Benötigen Sie weitergehende Informationen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Revision 3 vom 25.01.2010



